Weihbischof Horst Eberlein, übrigens der erste Weihbischof, der aus dem Erzbistum Hamburg hervorgeht, feiert am 25. Oktober 2020 seinen 70. Geburtstag. Aufgrund der aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie, hat sich der Weihbischof entschlossen, keinen großen Dankgottesdienst zu feiern.
Damit trotzdem alle Menschen die Möglichkeit haben, ihm ihre Glück- und Segenswünsche zu übermitteln, haben wir diese Möglichkeit der kontaktlosen Gratulation eingerichtet.
Rainer Paschka
31. Oktober 2020 at 11:08
31. Oktober 2020 at 11:08
Sehr geehrter Herr Weihbischof,
an meinem 70. Geburtstag haben Sie als damaliger Pfarrer der Rostocker Christus-Gemeinde mich besucht, zusammen mit dem inzwischen verstorbenen Pfr. Franz Langhans, dem gemeinsamen Bekannten. Seit meine Frau und ich 1998 wieder in die Rostocker Innenstadt gezogen waren, war dies der einzige Besuch meines zuständigen Pfarrers. Er ist es seitdem auch geblieben. Während Ihres Besuchs sprachen wir auch über Bücher. Sie machten mir Mut, Reinhold Schneider zu lesen. Das habe ich inzwischen getan: "Winter in Wien" und vieles andere, das ich mir antiquarisch besorgte. Es war eine Bereicherung für mich. Nach Ihrem Besuch habe ich Ihnen einen Brief geschrieben. Er blieb unbeantwortet. Nun haben Sie selbst Ihren 70. Geburtstag gefeiert. Dazu möchte ich Ihnen gratulieren und Gottes Segen wünschen. Übrigens hat auch unsere Tochter am 25. Oktober Geburtstag. Sie ist inzwischen aus der katholischen Kirche ausgetreten.
Herzlich grüßt Sie - und auch meine Frau läßt Sie grüßen - Ihr Rainer Paschka
an meinem 70. Geburtstag haben Sie als damaliger Pfarrer der Rostocker Christus-Gemeinde mich besucht, zusammen mit dem inzwischen verstorbenen Pfr. Franz Langhans, dem gemeinsamen Bekannten. Seit meine Frau und ich 1998 wieder in die Rostocker Innenstadt gezogen waren, war dies der einzige Besuch meines zuständigen Pfarrers. Er ist es seitdem auch geblieben. Während Ihres Besuchs sprachen wir auch über Bücher. Sie machten mir Mut, Reinhold Schneider zu lesen. Das habe ich inzwischen getan: "Winter in Wien" und vieles andere, das ich mir antiquarisch besorgte. Es war eine Bereicherung für mich. Nach Ihrem Besuch habe ich Ihnen einen Brief geschrieben. Er blieb unbeantwortet. Nun haben Sie selbst Ihren 70. Geburtstag gefeiert. Dazu möchte ich Ihnen gratulieren und Gottes Segen wünschen. Übrigens hat auch unsere Tochter am 25. Oktober Geburtstag. Sie ist inzwischen aus der katholischen Kirche ausgetreten.
Herzlich grüßt Sie - und auch meine Frau läßt Sie grüßen - Ihr Rainer Paschka
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